Sonntag, 12. Oktober 2014

Hasta Alaska, Couchsurfing mit dem VW-Bus!

Ben, ein Weltenbummler aus Jersey, hat ein Couchsurfing-Projekt gestartet, das in jedem Fall einen Blogeintrag wert ist. Ben bereist die Panamericana mit einem brasilianischen VW-Kombi aus dem Jahr 1992 und bietet Mitschlafgelegenheiten auf couchsurfing.org an.

Im Gegensatz zu den normal angebotenen Mitschlafgelegenheiten, ist diese mobil und verteilt sich auf einer Strecke von rund 48.000 km, man hat also mit Bens rollender Couch die Möglichkeit den gesamten amerikanischen Kontinent als Schlafstätte zu nutzen. Mit von der Partie sind Bens Hund Alaska sowie, zeitweise, seine Partnerin Sharne, aus Brisbane.

Ein Besuch auf der Site “Hasta Alaska” sowie dem youtube-channel lohnen in jedem Fall.

 

 

Hasta Alaska - Belize Episode - S03E06 from Ben Jamin on Vimeo.

 

http://kombilife.com/wp-content/uploads/2014/02/cropped-Hasta-alaska-300x100.jpg

Dienstag, 12. August 2014

Das hatte ich erwartet!

 

Das hatte ich erwartet und nicht mehr, allerdings auch nicht weniger. Der Ladeadapter von Wicked chili verrichtet seit nunmehr +/- neun Monaten anstandslos seinen Dienst in unserem Touran und meinem Dienstwagen.

Mich hat es bereits seit längerem gestört, dass bei der Nutzung des Smartphones als Navigationshilfe das Akku recht zügig die Segel gestrichen hat, außerdem habe ich eine Lademöglichkeit im Auto vermisst, beides bietet mir der Schnelllader von Wicked chili. Zu einem angepassten Preis, erhält man ein gut verarbeitetes Gerät, welches zudem noch recht ordentlich aussieht (macht sich halt klein). Das Akku meines Sony XPERIA tipo dual lädt der Adapter in ca. 30 min zu Hälfte auf und selbst im Navigationsbetrieb reichen die 1200 mA um dem Akku ein leichtes Plus an Ladung zu verschaffen.

Positiv:

  • gute Verarbeitung

  • angepasster Preis

  • ansprechende Optik

  • kann permanent eingesteckt bleiben

Negativ:

  • zieht man am USB-Kabel, so zieht man den Adapter mit heraus

Alles in allem kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen, ich würde ihn vermissen.

Samstag, 19. Juli 2014

Sonnenblumen aus der Pfalz wachsen auch in der Eifel.

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Mein letzter Besuch in der Pfalz, vor ca. drei Monaten, bescherte mir diese wunderschönen Sonnenblumen, die bei einer stattlicher Größe von 1,60m fangen sie so langsam an zu blühen und sind eine Zierde für unseren “Bauerngarten” in der Unkrautecke.

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Im Vordergrund sieht man drei geborgte Maispflanzen und dahinter die Bauerngartenmischung aus dem ALDI, das macht sich alles recht gut und sieht auch ohne viel Arbeit toll aus.

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Im kommenden Jahr werde ich dann wohl auch noch mit riesen Stockrosen belohnt, das erste Jahr lässt Großes erahnen, wir werden sehen.

Sonntag, 2. März 2014

Ein neuer Stern am Bloghimmel!

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Nein, nicht nur ich blogge, auch meine Holde hat sich entschieden, wenn auch selten, selbstgemachtes zu veröffentlichen. In ihrem Blog, Frau Frühlings Firlefanz, zeigt sie selbstgemachtes von allen Sorten, gebacken, gekocht, genäht, gehäkelt usw.
Klicken- und lesenswert!

Expedit, ein Ära geht zuende!

Ein Nachricht, die nicht nur Vinylfreunde hellhörig werden lässt, Ikea stellt zum April 2014 die Expedit Serie zugunsten von Kallax ein.

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Nachdem ich jedoch den Beitrag hierzu von "New Swedish Design” gelesen habe, scheint mir das Problem eigentlich keines zu sein. Die Innenmaße sowie die Traglast bleiben auch beim neuen Modell unverändert, nur der Rahmen schrumpft um etwa einen Zentimeter, was die Kombination von beiden Serien stark einschränkt. Wer also bereits begonnen hat sein Wohnzimmer mit Expedit einzurichten, der sollte schnellstens zum nächsten Ikea und sich mit den notwendigen Modulen eindecken, ansonsten warten was das neue Kind aus dem Hause Ikea bringt.

Nachvollziehen kann ich die Entscheidung von Ikea allerdings nicht. Wer tauscht etwas Bewährtes gegen etwas nahezu identisches Neues aus, wenn keine Not besteht? Dazu kann sich jeder seine Gedanken machen, ich spare mir an dieser Stelle mein Statement. 

Sonntag, 20. Oktober 2013

B´t Anders

 

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Zurück aus unserem Urlaub am Meer und kurz vor dem Wiedereintritt in eine arbeitsreiche Zeit ein kurzer Bericht vom Essen in Middelburg.

An einem nicht so verregneten Tag unseres Urlaubs, führte unser Weg nach Middelburg, der Hauptstadt der Provinz Zeeland. Bei einem Bummel durch die Fußgängerzonen befiel unsere Kinder und im Anschluss an das Genöhle auch uns der kleine Hunger. Mein Riecher für gute Snacks führte uns in die Reigerstraat 3, zum B´t Anders, einen kleinen “Frietboetiek” in dem es vor allem eines gibt, handgemachte, frische Pommes, auch die Burger sind nicht zu verachten.

Ein Besuch in dem vom Besitzer selbstrenovierten Laden lohnt schon rein wegen der der Optik, urgemütlich, trotzdem stylisch und familienfreundlich. Die Preise scheinen mir ortsüblich, etwas höher als wir es gewohnt sind, aber erträglich.

Wer also auf Zeeland weilt und den bei einem Besuch in Middelburg der Hunger überkommt, der sollte in der Reigerstraat 3 vorbeischauen, es lohnt sich.

Samstag, 31. August 2013

Montag, 15. Juli 2013

Hello Fresh, ein Selbstversuch!

Angestachelt durch einen Gutschein, der einer Zeitschrift beigelegen hat, sind wir auf “Hello Fresh” gestoßen. Selbstlos und mit den gesparten 20,-€ im Hinterkopf haben wir einen Selbstversuch gestartet, wir testen Hello Fresh.

Die Anmeldung verläuft ohne Schwierigkeiten, der Gutscheincode ist schnell eingegeben und die passende Box ausgewählt, wir haben uns für die Classic Box (Veggie Box und Sahra Wiener Box auch verfügbar) an drei Tagen, mit zwei Portionen entschieden. Zum angegebenen Lieferdatum steht dann morgens gegen 11:00 Uhr UPS parat, in die Hand bekomme ich einen riesengroßen Karton. Beim Öffnen der Lieferung bestätigt sich meine Befürchtung, eine Unmenge von Verpackungsmaterial schützt die Ware.

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Die gelieferten Lebensmittel sind allerdings top, frisch und sehen ansprechend aus, ein Teil (60%) sind sogar Bio. Der Box sind die Rezepte in Form von kleinen Karten beigelegt, die leicht verständlich und gut umzusetzen sind.

 

 

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Den ersten Kochtag starte ich mit einem sommerlichen Flammkuchen der schnell gemacht und super lecker ist, das Gros der Zutaten ist beigepackt, Standards wie Salz, Pfeffer, Öl oder Gemüsebrühe sollten jedoch nicht in der Küche fehlen.

Am Folgetag habe ich die marinierte Putenspieße mit Basmatireis und einer Erdnusssoße  gekocht, schon etwas anspruchsvoller, jedoch gut zu handeln. Wiederum ein leckeres Rezept, welches ich ohne Hello Fresh nicht ausprobiert hätte.

Der dritte und letzte Tag unserer “Starterbox” gestaltete sich nun schon etwas aufwendiger, die Schnitzelröllchen mit Thymian, Gnocchi  und Pilzrahmsoße haben mich schon etwas gefordert, aber bei weitem noch nicht an die Grenze gebracht.

Als Fazit kann ich bisher sagen, dass ich die Idee, die hinter “Hello Fresh” steht, prinzipiell klasse finde, neue Rezepte testen ohne mich dem Aufwand hinzugeben die oft exotischen Zutaten zusammen zu klauben, was bei uns auf dem Land nicht so simpel ist. Eindeutiges Manko ist der Verpackungsaufwand, auch wenn ich einen Teil des Materials (Kühlmittel, Isolierung) nach der fünften Box kostenfrei zurück senden kann, so bleibt doch viel Abfall (Karton, Papier und Kleinstverpackungen) zurück. Auch der Preis kann sich sehen lassen, 4,45 € pro Gericht sind schon ein Wort, allerdings sind die Portionen großzügig bemessen, sodass wir mit einer Dreipersonenbox unserer fünfköpfige Familie satt bekommen.

Sonntag, 26. Mai 2013

Waldorf Spielständer und Selbstbauküche

Durch Hygellig nochmal darauf gestoßen, möchte ich hier zwei kreative Resteverwertungen präsentieren, zum einen unsere Waldorf-Spielständer (oberes Bild) und die selbstgebaute Spielküche (unteres Bild).

Die die Idee der Spielständer begleitet uns schon seit meine Holde im Waldorfkindergarten gearbeitet hat, sie sind universell einsetzbar und animieren die Kleinen eigene Ideen zu verwirklichen. Natürlich sind die Teile bei diversen Anbietern käuflich zu erwerben, in einem auf dem Flohmarkt gefunden Buch (Spielzeug von Eltern selbstgemacht von Freya Jaffke, Verlag Freies Geistesleben) war jedoch eine Bauanleitung und diese hat mein Schwiegervater mit einem Haufen Restholz in die Tat umgesetzt.

Die  Spielküche habe ich zusammen mit einem Freund bei ein paar Flaschen Bier, aus einem Haufen Resten aus meinem Keller und einem Ikea Rast  gebaut. Die Küche wurde im Laufe der Jahre etwas modifiziert, erfreut sich aber nach wie vor großer Beliebtheit.

Es muss nicht immer etwas gekauftes sein, auch wenn Kinder auf das bunte Plastikgerümpel stehen, wissen sie die selbstgebauten Sachen zu schätzen und lieben sie.

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Sonntag, 3. Februar 2013

Produkttest PSB 18 Li-2

 

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Der Akku-Schlagbohr-Schrauber PSB 18 Li 2 von Bosch erinnert mich beim ersten Ansehen stark an meinen PSR 18 Li 2, was wohl daran liegt, dass beide aus einem Stall kommen. Und ähnlich bestückt sind. Allerdings hat der PSB mit 54 Nm ein etwas höheres Drehmoment, auch die Drehzahl liegt leicht über dem des PSR, außerdem hat er, oh Wunder, ein zuschaltbares Schlagwerk mit max. 22500 Schlägen/min. Wählbar sind zwei Gänge und 20+1 Drehmomentstufen, außerdem der zuschaltbare Schlag. Die Bosch Auto-Lock Funktion blockiert das Getriebe bei ausgeschaltetem Gerät nach ca. ½ Umdrehung und macht einen simplen Werkzeugwechsel möglich. Was direkt nach dem Auspacken auffällt, der Schrauber liegt gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck, nichts wackelt oder scheint lose, auch das Akku sitzt fest in der Führung. Mit einem Gewicht von 1,5 kg ist er nicht zu schwer und gut zu handeln, für meine Begriffe ist er gut ausbalanciert. Die Bedienelemente sind logisch angeordnet und lassen auch keine Fragen offen, die Bedienungsanleitung könnte man sich getrost sparen. Das mitgelieferte Ladegerät bringt das 1,5 Ah Akku nach ca. einer Stunde wieder auf volle Leistung, außerdem darf auch mal zwischendurch geladen werden, Lithium-Ionen-Technologie macht es möglich. Das Akku teilt sich mein Testgerät mit den anderen Mitgliedern der Power4all 18V Serie. Was auffällt sind auch bei diesem Gerät recht viele LED-Anzeigen, für die Drehrichtung, den Ladestand und eine Arbeitsleuchte.

Ich habe mit dem Testgerät folgende Projekte durchgeführt:

1. Aufbau und Montage eines Faktum Küchenschrank von Ikea. Eigentlich ein Vorhaben für das ansonsten der Ikeaschrauber (Klasse Ixo) herhalten muss, um die Handlichkeit zu testen jedoch super. Der Schrauber hat sich erwartungsgemäß gut geschlagen, nur beim Einschrauben der Rückwand hätte ich mir den Kleinen gewünscht. Seine Stärke hat der Schlagbohrschrauber jedoch beim Aufhängen ausgespielt, ein Gerät für alle Arbeitsschritte ist wirklich klasse und beim Schlagbohren in Poroton (Festigkeitsklasse 12) kann er locker meinen beiden Black&Decker Schlagbohrmaschinen (500 Watt & 750 Watt) das Wasser reichen.

2. Beim Verlegen des OSB-Bodens im Dachgeschoss hat mir der Schrauber ebenso gute Dienste geleistet, wobei ich nach dem ersten Bohrversuch in Stahlbeton das Handtuch geschmissen habe, zur Montage der Traghölzer habe ich direkt auf meine gute alte Bosch UBH 2/20 SE zurückgegriffen. Beim Vorbohren der Unterkonstruktion kam allerdings die PSB 12 Li 2 zum Einsatz, mit einem 10er Bohrer in Fichtenlatten (40x60) ist kein Problem und kabelloses Arbeiten ein Genuss. Auch die Montage der Latten auf dem Untergrund hat das Testgerät übernommen und ich war beeindruckt, dass ich die Schrauben (140x8) mehr wie versenken konnte. Die abschließende Verarbeitung der OSB-Platten (18 mm) habe ich natürlich wieder mit dem Schrauber ausgeführt und natürlich gab es hier auch keine Beanstandungen, die Drehmomenteinstellung hat hier gute Arbeit geleistet, keine Schraube stand oben heraus oder wurde „durchgedreht“.

3. Montage von Gardinenschienen an einer Stahlbetondecke, auch hier musste ich leider auf den Bohrhammer zurückgreifen, das eindrehen der Schrauben war allerdings auch bei dieser Arbeit kein Thema.

Die Akkuleistung des Testgerätes kann ich getrost mit einer Eins bewerten, bei der Montage des Bodens im Dachgeschoss habe ich zweimal gewechselt, wobei mir das Vorhandensein eines zweiten Akku (habe noch ein Gerät aus der Serie) sehr positiv aufgefallen ist. Die Ladezeit ist mit +/- einer Stunden ebenfalls klasse und die Tatsache, dass Lithium Ionen Akkus keinen Memoryeffekt lässt auch kürzer Ladezyklen zu. Der Akku muss übrigens zum Laden nicht aus dem Gerät entfernt werden, so kann man ihn zwischendurch direkt auf der Ladestation abstellen und „zwischenladen“ ohne zu fummeln.

Mit der Leistung des Gerätes bin ich zufrieden. Das Eindrehen von Schrauben bis 140x8 war kein Problem und ich hatte das Gefühl noch ausreichend Leistungsreserven zu haben. Beim Bohren in Holz sahen die Ergebnisse ähnlich aus, bis 10 mm kein Thema und auch hier noch ausreichend Reserven für mehr. Mauerwerk stellte ebenfalls kein Problem dar, beim Bohren mit Schlag in Poroton war der Bohrfortschritt bei 8mm klasse, auch Bisotherm und KLB-Steine stellten keine wirkliche Herausforderung dar. Anders sahen die Ergebnisse bei Betonwerkstoffen aus, kaum Bohrfortschritt in Stahlbeton und in Schalsteinen, ich hatte jedoch auch nichts anderes erwartet, denn hier versagen auch kabelgebundene Schlagbohrmaschinen.

Der Umgang mit meinem Testgerät ist mit von Anfang an leicht gefallen, was zum einen daran liegen dürfte, dass ich bereits Erfahrung mit verschieden Akkuschraubern und Schlagbohrmaschinen sammeln durfte, zum anderen ist er so simpel aufgebaut, dass jeder halbwegs versierte Nutzer keine Probleme haben sollte.

Mit meinen persönlichen Arbeitsergebnissen im Zusammenhang mit diesem Werkzeug bin ich wie immer sehr zufrieden. Wie sollte es bei meinem ausgeprägten Selbstbewusstsein auch anders sein ;-)

Der Schrauber hat meine Erwartungen an Qualität und Leistung voll erfüllt. Wenn ich ihn hätte bezahlen müssen, hätte ich für 199,- € (169,-€ bei diversen Versendern) aber auch nicht weniger erwartet. Für Einsteiger ist es mit Sicherheit ein tolles Gerät, da es drei Funktionen verbindet und eine „Grundausstattung“ z.B. in einer WG-Wergstatt bietet.

Zum Testgerät an sich kann ich eigentlich keine Verbesserungsvorschläge machen, allerdings würde ich es begrüßen, wenn man solche Werkzeuge mit unterschiedlichem Lieferumfang kaufen könne. Möglicherweise benötigt nicht jeder Käufer ein weiteres Ladegerät oder auch einen Akku und ich könnte getrost auf den Koffer verzichten. Der Koffer bietet in meinen Augen auch den einzigen wirklichen Kritikpunkt, da außer dem Schrauber, dem Ladegerät und den Akkus alles lose darin herumfliegt, hier könnte man optional einen wertigeren Koffer anbieten.

In Zukunft werde ich den Schrauber für den Bau meiner Terrasse, meines Gartenhauses und meines Carports verwenden und natürlich „unzählige“ Kleinigkeiten damit machen.

Samstag, 19. Januar 2013

Ich darf wieder testen, BOSCH PSB 18 LI-2

Im Dezember habe ich mich zu einem Produkttest auf 12do beworben und bin ausgewählt worden, ich darf also wieder testen, diesmal den BOSCH PSB 18 LI-2. Es handelt sich um einen Schlag-Bohr-Schrauber im Akkubetrieb und auch wenn ich von der eierlegenden Wollmilchsau im Normalfall nicht viel halte, so hat er mich schon mehr als einmal verblüfft. Mein großes Testprojekt steht noch an, danach weiß ich mehr und ihr auch, denn meinen Bericht werde ich natürlich umgehend hier veröffentlichen. Bis neulich!

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Sonntag, 9. Dezember 2012

Nichts als die Wahrheit! Eine tolle Reportage über eine tolle Band, die Hosen!

Gestern Abend habe ich gegen den Schlaf gekämpft, damit ich sie sehen kann, “Nichts als die Wahrheit” eine Reportage über die Hosen, eine Band die mich begleitet seit ich 15 Jahre alt war.

Mit 15 habe ich begonnen die Hosen zu hören, die Musik hat mich beeindruckt, vor allem weil ich mir keine Mühe geben musste um zu verstehen, zu verstehen was da gesungen wird, zu verstehen was gemeint ist. Campino hat das ausgesprochen, was ich gedacht habe, mir den Weg aus der spießbürgerlichen Enge eines Eifeldorfes geebnet. Mit 16, endlich aus der Eifel entflohen und doch ernüchtert, denn wirklich angekommen und angenommen fühlte ich mich auch in der Großstadt (Köln) nicht und auch hier hat mir die Musik Türen geöffnet, ich habe am liebsten mit den Hosenfans abgehangen, Bier getrunken und mich anders berauscht, außerdem mehr Punk kennengelernt. Doch auch wenn ich andere Bands kennen und schätzen gelernt habe die Hosen blieben, bis zum heutigen Tag. Ich bin nicht enttäuscht, vielleicht weil ich nie wirklich Punk war, oder weil ich nie etwas von “meiner” Band erwartet habe, ich freue mich über ihren Erfolg, ihren Werdegang, ihre Entwicklung, denn auch ich habe mich entwickelt.

Ich hoffe die Hosen haben sich noch nicht zu ende entwickelt, ich hoffe in den nächsten Jahren noch so einiges zu hören. Und wer sagt, die Hosen sind kein Punk mehr, der tut mir leid, denn die Hosen tun das was man von Punk erwartet, nämlich das Gegenteil!

Freitag, 2. November 2012

Wozu?

 

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Bei vielen Dingen, die den Hausbau betreffen fragt man sich irgendwann “Wozu?!?”

Was hat es zum Bespiel mit diesem Loch dieser offenen Verteilerdose auf sich? Muss da noch etwas geklemmt werden? Wollte ich etwas ändern? Sollte ich etwas ändern?

Dieses Loch ist noch das kleinste Übel, Arbeit über Arbeit und irgendwie sehe ich noch nicht das Licht am Ende des Tunnels. Ich glaube ich könnte ein ganzes Blog mit den verbliebenen Baustellen füllen. Mal sehen!

Donnerstag, 27. September 2012

Das Suchen hat ein Ende!


Ich habe lange Zeit nach einem Dual-SIM Smartphone gesucht, das meinen Ansprüchen genüge tut und mit dem XPERIA tipo dual habe ich es gefunden.
Allem voran sei gesagt, dass ich nicht besonders anspruchsvoll bin, was die Nutzung von Handys bzw. Smartphones angeht, ich habe die letzten sieben Jahre mehr oder weniger zufrieden mit einem Siemens S75 und einem Sony Ericsson k850i verbracht und genau da liegt das „Weniger“, ich war genervt davon, zwei Handy mit mir herumzutragen.
Das wichtigste Kaufkriterium für mich war die Dual-Sim-Funktion und in diesem Bereich ist der Markt sehr übersichtlich Alcatel, Samsung und so einige (chinesische) Nonamehersteller teilen sich dieses dünne Marktsegment und nun steigt eben Sony mit dem tipo dual hier ein. Die Dual-SIM-Funktion ist für meine Bedürfnisse super umgesetzt, ich kann permanent auf zwei SIM-Karten erreichbar sein und wickle meine Gespräche prioritär über die erste SIM-Karte (Deutschland) ab, habe ich keinen Empfang auf der ersten Karte, springt die zweit (Luxembourg) in die Presche. So bin ich sowohl in Deutschland (Freizeit), als auch in Luxembourg (Arbeitszeit) durchgehend erreichbar und kann in jedem der beiden Länder günstig telefonieren und SMS versenden. Mit einem zugegebenermaßen recht filigranen Schalter an der linken Seite des Geräts ist auch die manuelle Umschaltung der prioritär genutzten Karte möglich. Zu guterletzt sei noch zu sagen , dass sich die Datenoptionen problemlos für beide Karten und somit auch Tarife einstellen lässt und so „bösen Überraschungen“ vorbeugt.
Weitere Vorteile:
  • Android 4.0 ics, übersichtlich und einfach zu bedienen.
  • Ausreichend Leistung, alle bisher genutzten Anwendungen laufen flüssig
  • Quad-Band, weltweit nutzbar
  • Gute Akkuleistung, hält trotz GPS und Wlan drei bis vier Tage locker durch
  • GPS sehr genau (+/- 10m)
  • Gute Kalenderfunktionalität (weiteres Kaufkriterium)
  • Gute Mailfunktonalität
  • Kompakte Maße
  • Vortrefflicher Preis
Nachteile:
  • Schwacher Wlan-Empfang
  • Kleiner Bildschírm, hängt aber mit den kompakten Maßen zusammen
  • Etwas Fummelei beim Zusammensetzen, das macht man jedoch nicht jeden Tag
  • Schwache Kameraleistung und fehlende Kameraleuchte
Wie es qualitativ aussieht muss der tägliche Gebrauch zeigen, bei dem günstigen Preis kann man jedoch nicht viel verkehrt machen.

Montag, 3. September 2012

Der Van-Biker!

Ich habe seit längerer Zeit eine Möglichkeit gesucht mein Fahrrad sicher und günstig durch die Lande zu chauffieren und gefunden habe ich sie im Van-Biker. Der Van-Biker bietet mir eine günstige Alternative zu den etablierten Transporteinrichtungen, wie Dachträger(bin zu klein), Heckträger (versaut den Lack) oder Träger für die Anhängerkupplung (suche noch in der Bucht).
Der Van-Biker wird (beim Touran) an der vorderen Sitzschiene der Rücksitzbank montiert und nimmt dann ein Fahrrad mittels Schnellspanner auf, zur Sicherheit lässt sich der Drahtesel dann noch mit Gurten an den hinteren Zurrösen befestigen, welche auch das Vorderrad aufnehmen. Die Montage ist so simpel, dass selbst Laien das Fahrrad binnen fünf Minuten sicher verstaut haben. Einziges Manko ist der Wegfall von zwei Sitzplätzen im Fond, also nichts für den Familienurlaub, doch dafür gibt es andere Trägersysteme.
Alles in Allem war der Van-Biker mit seinen 69,-€ ein guter Kauf, der mir mein Radlerleben sehr erleichtert.
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