Sonntag, 3. Februar 2013

Produkttest PSB 18 Li-2

 

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Der Akku-Schlagbohr-Schrauber PSB 18 Li 2 von Bosch erinnert mich beim ersten Ansehen stark an meinen PSR 18 Li 2, was wohl daran liegt, dass beide aus einem Stall kommen. Und ähnlich bestückt sind. Allerdings hat der PSB mit 54 Nm ein etwas höheres Drehmoment, auch die Drehzahl liegt leicht über dem des PSR, außerdem hat er, oh Wunder, ein zuschaltbares Schlagwerk mit max. 22500 Schlägen/min. Wählbar sind zwei Gänge und 20+1 Drehmomentstufen, außerdem der zuschaltbare Schlag. Die Bosch Auto-Lock Funktion blockiert das Getriebe bei ausgeschaltetem Gerät nach ca. ½ Umdrehung und macht einen simplen Werkzeugwechsel möglich. Was direkt nach dem Auspacken auffällt, der Schrauber liegt gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck, nichts wackelt oder scheint lose, auch das Akku sitzt fest in der Führung. Mit einem Gewicht von 1,5 kg ist er nicht zu schwer und gut zu handeln, für meine Begriffe ist er gut ausbalanciert. Die Bedienelemente sind logisch angeordnet und lassen auch keine Fragen offen, die Bedienungsanleitung könnte man sich getrost sparen. Das mitgelieferte Ladegerät bringt das 1,5 Ah Akku nach ca. einer Stunde wieder auf volle Leistung, außerdem darf auch mal zwischendurch geladen werden, Lithium-Ionen-Technologie macht es möglich. Das Akku teilt sich mein Testgerät mit den anderen Mitgliedern der Power4all 18V Serie. Was auffällt sind auch bei diesem Gerät recht viele LED-Anzeigen, für die Drehrichtung, den Ladestand und eine Arbeitsleuchte.

Ich habe mit dem Testgerät folgende Projekte durchgeführt:

1. Aufbau und Montage eines Faktum Küchenschrank von Ikea. Eigentlich ein Vorhaben für das ansonsten der Ikeaschrauber (Klasse Ixo) herhalten muss, um die Handlichkeit zu testen jedoch super. Der Schrauber hat sich erwartungsgemäß gut geschlagen, nur beim Einschrauben der Rückwand hätte ich mir den Kleinen gewünscht. Seine Stärke hat der Schlagbohrschrauber jedoch beim Aufhängen ausgespielt, ein Gerät für alle Arbeitsschritte ist wirklich klasse und beim Schlagbohren in Poroton (Festigkeitsklasse 12) kann er locker meinen beiden Black&Decker Schlagbohrmaschinen (500 Watt & 750 Watt) das Wasser reichen.

2. Beim Verlegen des OSB-Bodens im Dachgeschoss hat mir der Schrauber ebenso gute Dienste geleistet, wobei ich nach dem ersten Bohrversuch in Stahlbeton das Handtuch geschmissen habe, zur Montage der Traghölzer habe ich direkt auf meine gute alte Bosch UBH 2/20 SE zurückgegriffen. Beim Vorbohren der Unterkonstruktion kam allerdings die PSB 12 Li 2 zum Einsatz, mit einem 10er Bohrer in Fichtenlatten (40x60) ist kein Problem und kabelloses Arbeiten ein Genuss. Auch die Montage der Latten auf dem Untergrund hat das Testgerät übernommen und ich war beeindruckt, dass ich die Schrauben (140x8) mehr wie versenken konnte. Die abschließende Verarbeitung der OSB-Platten (18 mm) habe ich natürlich wieder mit dem Schrauber ausgeführt und natürlich gab es hier auch keine Beanstandungen, die Drehmomenteinstellung hat hier gute Arbeit geleistet, keine Schraube stand oben heraus oder wurde „durchgedreht“.

3. Montage von Gardinenschienen an einer Stahlbetondecke, auch hier musste ich leider auf den Bohrhammer zurückgreifen, das eindrehen der Schrauben war allerdings auch bei dieser Arbeit kein Thema.

Die Akkuleistung des Testgerätes kann ich getrost mit einer Eins bewerten, bei der Montage des Bodens im Dachgeschoss habe ich zweimal gewechselt, wobei mir das Vorhandensein eines zweiten Akku (habe noch ein Gerät aus der Serie) sehr positiv aufgefallen ist. Die Ladezeit ist mit +/- einer Stunden ebenfalls klasse und die Tatsache, dass Lithium Ionen Akkus keinen Memoryeffekt lässt auch kürzer Ladezyklen zu. Der Akku muss übrigens zum Laden nicht aus dem Gerät entfernt werden, so kann man ihn zwischendurch direkt auf der Ladestation abstellen und „zwischenladen“ ohne zu fummeln.

Mit der Leistung des Gerätes bin ich zufrieden. Das Eindrehen von Schrauben bis 140x8 war kein Problem und ich hatte das Gefühl noch ausreichend Leistungsreserven zu haben. Beim Bohren in Holz sahen die Ergebnisse ähnlich aus, bis 10 mm kein Thema und auch hier noch ausreichend Reserven für mehr. Mauerwerk stellte ebenfalls kein Problem dar, beim Bohren mit Schlag in Poroton war der Bohrfortschritt bei 8mm klasse, auch Bisotherm und KLB-Steine stellten keine wirkliche Herausforderung dar. Anders sahen die Ergebnisse bei Betonwerkstoffen aus, kaum Bohrfortschritt in Stahlbeton und in Schalsteinen, ich hatte jedoch auch nichts anderes erwartet, denn hier versagen auch kabelgebundene Schlagbohrmaschinen.

Der Umgang mit meinem Testgerät ist mit von Anfang an leicht gefallen, was zum einen daran liegen dürfte, dass ich bereits Erfahrung mit verschieden Akkuschraubern und Schlagbohrmaschinen sammeln durfte, zum anderen ist er so simpel aufgebaut, dass jeder halbwegs versierte Nutzer keine Probleme haben sollte.

Mit meinen persönlichen Arbeitsergebnissen im Zusammenhang mit diesem Werkzeug bin ich wie immer sehr zufrieden. Wie sollte es bei meinem ausgeprägten Selbstbewusstsein auch anders sein ;-)

Der Schrauber hat meine Erwartungen an Qualität und Leistung voll erfüllt. Wenn ich ihn hätte bezahlen müssen, hätte ich für 199,- € (169,-€ bei diversen Versendern) aber auch nicht weniger erwartet. Für Einsteiger ist es mit Sicherheit ein tolles Gerät, da es drei Funktionen verbindet und eine „Grundausstattung“ z.B. in einer WG-Wergstatt bietet.

Zum Testgerät an sich kann ich eigentlich keine Verbesserungsvorschläge machen, allerdings würde ich es begrüßen, wenn man solche Werkzeuge mit unterschiedlichem Lieferumfang kaufen könne. Möglicherweise benötigt nicht jeder Käufer ein weiteres Ladegerät oder auch einen Akku und ich könnte getrost auf den Koffer verzichten. Der Koffer bietet in meinen Augen auch den einzigen wirklichen Kritikpunkt, da außer dem Schrauber, dem Ladegerät und den Akkus alles lose darin herumfliegt, hier könnte man optional einen wertigeren Koffer anbieten.

In Zukunft werde ich den Schrauber für den Bau meiner Terrasse, meines Gartenhauses und meines Carports verwenden und natürlich „unzählige“ Kleinigkeiten damit machen.

Samstag, 19. Januar 2013

Ich darf wieder testen, BOSCH PSB 18 LI-2

Im Dezember habe ich mich zu einem Produkttest auf 12do beworben und bin ausgewählt worden, ich darf also wieder testen, diesmal den BOSCH PSB 18 LI-2. Es handelt sich um einen Schlag-Bohr-Schrauber im Akkubetrieb und auch wenn ich von der eierlegenden Wollmilchsau im Normalfall nicht viel halte, so hat er mich schon mehr als einmal verblüfft. Mein großes Testprojekt steht noch an, danach weiß ich mehr und ihr auch, denn meinen Bericht werde ich natürlich umgehend hier veröffentlichen. Bis neulich!

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Sonntag, 9. Dezember 2012

Nichts als die Wahrheit! Eine tolle Reportage über eine tolle Band, die Hosen!

Gestern Abend habe ich gegen den Schlaf gekämpft, damit ich sie sehen kann, “Nichts als die Wahrheit” eine Reportage über die Hosen, eine Band die mich begleitet seit ich 15 Jahre alt war.

Mit 15 habe ich begonnen die Hosen zu hören, die Musik hat mich beeindruckt, vor allem weil ich mir keine Mühe geben musste um zu verstehen, zu verstehen was da gesungen wird, zu verstehen was gemeint ist. Campino hat das ausgesprochen, was ich gedacht habe, mir den Weg aus der spießbürgerlichen Enge eines Eifeldorfes geebnet. Mit 16, endlich aus der Eifel entflohen und doch ernüchtert, denn wirklich angekommen und angenommen fühlte ich mich auch in der Großstadt (Köln) nicht und auch hier hat mir die Musik Türen geöffnet, ich habe am liebsten mit den Hosenfans abgehangen, Bier getrunken und mich anders berauscht, außerdem mehr Punk kennengelernt. Doch auch wenn ich andere Bands kennen und schätzen gelernt habe die Hosen blieben, bis zum heutigen Tag. Ich bin nicht enttäuscht, vielleicht weil ich nie wirklich Punk war, oder weil ich nie etwas von “meiner” Band erwartet habe, ich freue mich über ihren Erfolg, ihren Werdegang, ihre Entwicklung, denn auch ich habe mich entwickelt.

Ich hoffe die Hosen haben sich noch nicht zu ende entwickelt, ich hoffe in den nächsten Jahren noch so einiges zu hören. Und wer sagt, die Hosen sind kein Punk mehr, der tut mir leid, denn die Hosen tun das was man von Punk erwartet, nämlich das Gegenteil!

Freitag, 2. November 2012

Wozu?

 

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Bei vielen Dingen, die den Hausbau betreffen fragt man sich irgendwann “Wozu?!?”

Was hat es zum Bespiel mit diesem Loch dieser offenen Verteilerdose auf sich? Muss da noch etwas geklemmt werden? Wollte ich etwas ändern? Sollte ich etwas ändern?

Dieses Loch ist noch das kleinste Übel, Arbeit über Arbeit und irgendwie sehe ich noch nicht das Licht am Ende des Tunnels. Ich glaube ich könnte ein ganzes Blog mit den verbliebenen Baustellen füllen. Mal sehen!

Donnerstag, 27. September 2012

Das Suchen hat ein Ende!


Ich habe lange Zeit nach einem Dual-SIM Smartphone gesucht, das meinen Ansprüchen genüge tut und mit dem XPERIA tipo dual habe ich es gefunden.
Allem voran sei gesagt, dass ich nicht besonders anspruchsvoll bin, was die Nutzung von Handys bzw. Smartphones angeht, ich habe die letzten sieben Jahre mehr oder weniger zufrieden mit einem Siemens S75 und einem Sony Ericsson k850i verbracht und genau da liegt das „Weniger“, ich war genervt davon, zwei Handy mit mir herumzutragen.
Das wichtigste Kaufkriterium für mich war die Dual-Sim-Funktion und in diesem Bereich ist der Markt sehr übersichtlich Alcatel, Samsung und so einige (chinesische) Nonamehersteller teilen sich dieses dünne Marktsegment und nun steigt eben Sony mit dem tipo dual hier ein. Die Dual-SIM-Funktion ist für meine Bedürfnisse super umgesetzt, ich kann permanent auf zwei SIM-Karten erreichbar sein und wickle meine Gespräche prioritär über die erste SIM-Karte (Deutschland) ab, habe ich keinen Empfang auf der ersten Karte, springt die zweit (Luxembourg) in die Presche. So bin ich sowohl in Deutschland (Freizeit), als auch in Luxembourg (Arbeitszeit) durchgehend erreichbar und kann in jedem der beiden Länder günstig telefonieren und SMS versenden. Mit einem zugegebenermaßen recht filigranen Schalter an der linken Seite des Geräts ist auch die manuelle Umschaltung der prioritär genutzten Karte möglich. Zu guterletzt sei noch zu sagen , dass sich die Datenoptionen problemlos für beide Karten und somit auch Tarife einstellen lässt und so „bösen Überraschungen“ vorbeugt.
Weitere Vorteile:
  • Android 4.0 ics, übersichtlich und einfach zu bedienen.
  • Ausreichend Leistung, alle bisher genutzten Anwendungen laufen flüssig
  • Quad-Band, weltweit nutzbar
  • Gute Akkuleistung, hält trotz GPS und Wlan drei bis vier Tage locker durch
  • GPS sehr genau (+/- 10m)
  • Gute Kalenderfunktionalität (weiteres Kaufkriterium)
  • Gute Mailfunktonalität
  • Kompakte Maße
  • Vortrefflicher Preis
Nachteile:
  • Schwacher Wlan-Empfang
  • Kleiner Bildschírm, hängt aber mit den kompakten Maßen zusammen
  • Etwas Fummelei beim Zusammensetzen, das macht man jedoch nicht jeden Tag
  • Schwache Kameraleistung und fehlende Kameraleuchte
Wie es qualitativ aussieht muss der tägliche Gebrauch zeigen, bei dem günstigen Preis kann man jedoch nicht viel verkehrt machen.

Montag, 3. September 2012

Der Van-Biker!

Ich habe seit längerer Zeit eine Möglichkeit gesucht mein Fahrrad sicher und günstig durch die Lande zu chauffieren und gefunden habe ich sie im Van-Biker. Der Van-Biker bietet mir eine günstige Alternative zu den etablierten Transporteinrichtungen, wie Dachträger(bin zu klein), Heckträger (versaut den Lack) oder Träger für die Anhängerkupplung (suche noch in der Bucht).
Der Van-Biker wird (beim Touran) an der vorderen Sitzschiene der Rücksitzbank montiert und nimmt dann ein Fahrrad mittels Schnellspanner auf, zur Sicherheit lässt sich der Drahtesel dann noch mit Gurten an den hinteren Zurrösen befestigen, welche auch das Vorderrad aufnehmen. Die Montage ist so simpel, dass selbst Laien das Fahrrad binnen fünf Minuten sicher verstaut haben. Einziges Manko ist der Wegfall von zwei Sitzplätzen im Fond, also nichts für den Familienurlaub, doch dafür gibt es andere Trägersysteme.
Alles in Allem war der Van-Biker mit seinen 69,-€ ein guter Kauf, der mir mein Radlerleben sehr erleichtert.
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Sonntag, 26. August 2012

Skoda Fabia greenline!

Ich fahre seit annähernd drei Jahren berufsbedingt einen Skoda Fabia greenline und bin maßlos enttäuscht, den versprochenen Verbrauch von 3,2 l/100km erreiche ich bei weitem nicht, meist liegen meine Verbrauchswerte um die 4,8-5,2 l. Sicherlich wird das Fahrzeug nicht optimal bewegt, mein Dienstweg führt über Berg und Tal, außerdem lege ich während der Arbeit meist Kurzstrecken zurück, doch selbst wenn ich wochenlang Bürodienst schiebe wird es nicht besser als 4,8 l. Meinen Fahrstil kann man sicherlich als lahmarschigmoderat bezeichnen, die Klimaanlage läuft nur im absoluten Bedarfsfall und Gerümpel führe ich wenig mit mir, sodass die Verbrauchswerte sich wohl kaum noch optimieren lassen.


Meine Recherche in der Skoda Community hat ergeben, dass einige Greenline-Fahrer durchaus optimale Werte von z.T. weniger als drei Litern erreichen. Aber ich habe keine Autobahn auf meinem Arbeitsweg, auf der ich mich von LKWs im Windschatten „schleppenlassen“ könnte, noch möchte ich als Hindernisfahrzeug auf den Eifelstraßen unterwegs sein und mit einer solchen Fahrweise kitzle ich sogar aus unserem Touran 1,6 FSI einiges an Sparpotential heraus.

Also ich halte den Skoda Fabia greenline für eine Nullnummer und würde sicherlich vom Kauf eines solchen Automobils abraten, zumal es teurer als ein vergleichbares „normales“ Model ist.

Montag, 13. August 2012

ERGON GP1

Und er bewegt sich doch! Da ich an Umfang etwas zugelegt habe und das nicht weiter hinnehmen möchte, habe ich mich entschieden wieder aufs Rad zu steigen, dieser Sport belastet die Gelenke recht wenig, kann “vor der eigenen Haustür” ausgeführt werden und kostet eigentlich fast nur Überwindung. Doch bereits bei der ersten Fahrt nach Arzfeld (12,5km) trat ein altes Problem wieder zu Tage, Karpaltunnelsyndrom (eingeschlafene Hand). Aber nicht die Flinte ins Korn werfen, ich habe von den Griffen der Firma Ergon gehört und mir direkt das Einstiegsmodell GP1 zugelegt, ein geniales Teil, dass die Hand in einem anderen Winkel auf dem Lenker liegen lässt und somit das Einschlafen verhindert.

Ich kann nun auf jeden Fall sagen, dass bei meinem gestrigen Ausritt nach Lichtenborn (insg. 30 km) nichts eingeschlafen ist und das Radfahren noch mehr Spaß gemacht hat.

Foto by Four Bees

Sonntag, 12. August 2012

Frosch Flüssigwaschmittel, Nachfüllbeutel als schlechter Witz?

Meine Gedanken kreisen neben meiner Familie auch um unsere Umwelt, schon allein weil meine Kinder noch ca. 100 Jahre auf diesem Planeten vor sich haben. Bei Reinigungsmittel gilt mein Augenmerk somit meist den ökologisch verträglichen Mitteln, unter anderem der Marke Frosch (Werner & Mertz GmbH). Als Oberhaupt Ernährer einer fünfköpfigen Familie achte ich allerdings auch auf die Preise der zu besorgenden Artikel und da ist mir im örtlichen REWE aufgefallen, dass Frosch Flüssigwaschmittel im Nachfüllbeutel (2l) um 5ct/l teurer ist als die Flaschenware(5l). Auch wenn 25ct Ersparnis nicht die Welt sind, so denke ich doch, dass die “Nachfüllversion” günstiger sein sollte, außerdem brauche ich 2,5 Nachfüllpacks um meine Flasche voll zu bekommen, da dürfte die Müllersparnis Richtung Null tendieren.

Liebe Werner & Mertz GmbH, hier gilt es nachzubessern!

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Ps: An der Waschleistung gibt es nichts zu bemängeln, die Wäsche wird sauber und riecht auch ohne Weichspüler frisch.

Sonntag, 5. August 2012

Ilse Eigner kämpft für Kinder!

Ilse Eigner, ihres Zeichens Bundesverbraucherschutzministerin, kämpft für unsere Kinder. Da Politiker gerne von sich reden machen und außerdem ihre Nase in alle Bereiche unseres täglichen Lebens stecken, hat die Ilse entschieden, dass die EU-Richtline für Lebensmittelhygiene nun auch auf Tagesmütter anzuenden ist, da diese ja schließlich gewerblich mit Lebensmitteln hantieren. Ein Kontrolle findet nur nicht statt, da dies an der Umsetzbarkeit scheitert.
Tagesmutter spielen anbieten ist eh schon schwer genug und schlecht vergütet, es soll eine günstige Alternative zur Betreuung unserer Kinder bieten und nicht überreglementiert werden, denn das stellt dieses System in Frage.
Ich denke wir Eltern sind in der Lage die Versorgung unserer Kinder zu kontrollieren ohne das der Staat eingreift.

Samstag, 14. Juli 2012

Freiheit fürs Saatgut!

Ein Gerichtsurteil, dass nur wenige interessieren dürfte, mich aber umso mehr freut, Saatgut darf nun auch von Landwirten, ohne aufwendiges Genehmigungsverfahren, gehandelt werden.
Was bedeutet das für uns Verbraucher? Vor allem bestimmen nun nicht mehr nur Konzerne wie Monsanto, Bayer oder Syngenta was uns schmeckt und was wir essen, es kommt nicht ausschließlich Allerweltsgemüse in den Handel, auch weniger gewinnträchtige Sorten bekommen eine Chance.
Was bedeutet das für die Umwelt? Die Artenvielfalt bleibt erhalten, “Roundup ready” wächst nicht auf jedem Acker und auch Unkräuter Beikräuter haben ihre Nische.
Was bedeutet das für die Landwirte? Sie sind zukünftig nicht mehr vom “Wohl oder Wehe” der Saatgutmafiakonzerne abhängig und können frei entscheiden was bei ihnen wächst. Auch wenn sicherlich die meisten weiter bei Monsanto und Co ordern, so bleibt ihre Freiheit gewahrt.
Was bedeutet das für die Konzerne? Eigentlich nichts, denn ihre Macht wird nur in einem kleinen Teil der Welt geschwächt und hier auch nur auf einem kleinen Markt. Nichtdestotrotz hat dieses Urteil möglicherweise auch einen Effekt auf andere Länder, die bisher nicht den Mut hatten aufzubegehren gegen Konzerne, deren Jahresgewinn ihren Haushalt übersteigt. Ich hoffe!
Alles in allem zeigt dieses Urteil, dass die Industrie uns doch nicht so in der Hand hält, wie sie glaubt und hofft. Einen schönen Gruß an meinen ehemaligen Arbeitgeber, die Bayer AG in Leverkusen.

via SPON

Donnerstag, 12. Juli 2012

Fünfzig Jahre Stones!

Muss ich tatsächlich über fünfzig Jahre Rolling Stones schreiben? Ja muss ich, denn sie begleiten mich seid ich Musik höre, also seid ich hören kann.

Bereits meine Mutter war der Musik der Stones zugetan, sie hatte ein paar Alben und einige Singels und so war es unvermeidlich diese Musik zu hören und damit meinen Musikgeschmack zu prägen, was übrigens Black Sabbath, Led Zeppelin, Neil Young und anderen Großen der 60er und 70er auch gelang. Gut das bei uns keine Volksmusik oder Schlager liefen.

Heute gibt es die Stones also fünfzig Jahre, wer hätte das gedacht, gerade diese Herren haben der Rock n´Roll so richtig gelebt und nichts ausgelassen, trotzdem sind sie mittlerweile zwischen 65 und 71, reife Leistung. Da ich mich nicht als Fan sehe, kann ich die Musik der Band differenziert betrachten und finde sicherlich nicht alles toll, was Jagger und Co. abgeliefert haben. Ich hoffe trotzdem, dass ich noch einige neue Sachen von den “Jungs” zu hören bekomme bevor die Lichter ausgehen und vielleicht auch mal ein Konzert drin ist.

Sonntag, 1. Juli 2012

Wie wird´s gemütlich?

Wir leben nun seid fast fünf Wochen im neuen Haus und meine schlimmste Befürchtung hat sich glücklicherweise nicht bestätigt, denn es ist Urgemütlich.

 

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Obwohl, oder gerade weil wir noch nicht fertig sind, ist es toll. Ein Haus oder eine Wohnung ist ein Projekt, ständig im Wandel ohne je fertig zu sein, zumindest ist das bei uns so. Wir verändern unseren Lebensraum permanent, selbst wenn es zufriedenstellend erscheint, kann noch etwas erneuert oder verbessert werden. Wir haben uns vor dem Umzug konsequent gegen neue Möbel entschieden, so fühlen wir uns jetzt schon zuhause in all unserem alten “Gerümpel”. Außerdem haben wir, das bringt ein Fünfpersonenhaushalt mit sich, immer leichtes Chaos um uns herum.

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Wir haben es wirklich geschafft unser neues Haus (das alte verzeihe es mir) zu einem Zuhause zu machen und das in nur einem Monat, ich bin wirklich glücklich!

Donnerstag, 21. Juni 2012

Da bin ich wieder!

Nach fast vier Wochen Internetabstinenz bin ich wieder da, im neuen Haus und ohne den Baustress, auch wenn noch nicht alles fertig ist..